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SUMMARY:Was ich anhatte... & Was ich anhabe
DESCRIPTION:Kunst\, und in diesem Fall sind es Künstlerinnen\, beschäftigen sich sehr oft mit gesellschaftlichen Themen. Sie beleuchten oftmals Grauzonen oder bringen Tabus in den öffentlichen Raum. Auch diese  Ausstellung zählt dazu und ist keine leichte Kost. Es ist eine Ausstellung die Kunst\, Gesellschaft\, Diskussionen und Impulse im Sinne einer Bildungsarbeit miteinander verschränkt – manch eine und einer wird an die soziale Plastik von Beuys denken.  Es sind genau genommen zwei Ausstellungen\, die inhaltlich eng aneinander andocken\, wie es die beiden Titel zeigen. \nDie Macherinnen sind Beatrix Wilmes\, Autorin und Dokumentarfilmerin und alle Teilnehmerinnen der Ausstellung. \nDie Ausstellung besteht genau genommen aus zwei Teilen\, die als eigenständige Wanderausstellungen durch Deutschland touren und hier in Schwabmünchen erstmalig gemeinsam zu sehen sind: \n“Was ich anhatte…”  ist  Teil  1\,  “Was ich anhabe” ist der Titel der zweiten Ausstellung\, die später entstand. \nWas ich anhatte\nSchuld ist nicht das Opfer! – Eine Frau wird nicht vergewaltigt\, weil sie einen Minirock trägt. \nJede dritte Frau hat mindestens einmal im Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren – quer durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Diese Wanderausstellung macht die Erfahrungen von Menschen\, die sexualisierte Gewalt erlebt haben\, anonym öffentlich. Kein voyeuristischer Blick auf die Tat\, sondern eine vielschichtige Installation persönlicher Kleidungsstücke und Aussagen entschlossener Frauen. \nFür den Titel: „Was ich anhatte…“ haben wir uns entschieden um deutlich zu machen\, dass sexualisierte Gewalt kein individuelles Problem ist\, sondern ein strukturelles. Gründe für eine Mitschuld wie Kleidung\, Aussehen oder Verhalten sind irrelevant\, da es nicht um Sex\, sondern um Unterdrückung geht.  Vergewaltigung hat in erster Linie mit Gewalt zu tun.  Sex ist hier die Waffe\, aber nicht die erste Motivation bei einer Vergewaltigung. Sie ist ein reines Gewaltverbrechen\, ein Angriff auf die körperliche Unversehrtheit. Durch Victim blaming wird die Frau zur Täterin – war sie doch aufreizend angezogen – und der Mann ist das Opfer – er konnte nicht widerstehen -. Diese falsche Opferschuld macht die Ausstellung deutlich. \n12 Frauen teilen ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt. Sie wollen nicht mehr schweigen und Opfer sein.  Die Protagonistinnen erzählen in ihren Texten\, was ihnen geholfen hat\, ihr Trauma zu bewältigen. Zu überleben. Das wollen wir mit dieser Ausstellung zeigen und dadurch auch anderen Frauen Mut machen. Ihnen die Scham und Selbstzweifel nehmen. \nWas ich anhabe \nDie Ausstellung „Was ich anhabe…“ macht auf all diese Formen von Sexismus aufmerksam. Sie ist das Folgeprojekt von „Was ich anhatte…“\, das 2020 konzipiert wurde. \n„Was ich anhabe…“ nimmt nun strukturelle Diskriminierung im Feld von Beruf und Karriere in den Blick. Es geht um Geschichten von Frauen\, die aufgrund ihres Geschlechts auf Hürden und Grenzen am Arbeitsplatz stoßen. Die Ausstellung erzählt diese Geschichten und zeigt\, auf welch vielfältige Weise Frauen in der Berufswelt klein gehalten werden. Die Ausstellung lässt Frauen zu Wort kommen\, die sich zur Wehr setzen und trotz Hindernissen ihren Weg erfolgreich beschreiten. \nDer Eintritt ist kostenlos und Führungen sind kostenlos und können per Email (museum@schwabmuenchen.de) mit Ihrem Wunschtermin angefragt werden. \nVorträge\nAls Referentin für zwei Vorträge freuen wir uns Frau Judith Marschall begrüßen zu dürfen. Frau Marschall ist Polizeioberkommissarin und Opferschutzbeauftragte der Polizei Schwaben-Nord. Begleitend wird an diesen Abenden auch der Verein VIA- Wege aus der Gewalt anwesend sein. \nDonnerstag\, 19.3. um 18 Uhr: Gewalt gegen Frauen: Aufklärung zu häuslicher Gewalt und Nachstellung. \nDonnerstag\, 26.3.\, um 18 Uhr: Gewalt gegen Frauen: Opferschutz und was passiert\, wenn… \nLaufzeit:  bis 26. April 2026 \nÖffnungszeiten: Mi 14 – 19 Uhr\, Sa & So: 10-17 Uhr\, Feiertage 14-17 Uhr
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SUMMARY:Ausstellung "uns geht's gut"von Jochen Eger und Christina Weber
DESCRIPTION:Ausstellung „uns geht’s gut“ von Christina Weber und Jochen Eger – im Kunsthaus Schwabmünchen \nVernissage:  10.4.2026 – 19:30 Uhr \nMit dem Titel “uns geht´s gut” zeigt der Kunstverein Schwabmünchen neueste Arbeiten von Christina Weber (Döpshofen) und Jochen Eger (Augsburg). Beide beleuchten mit ihren Werken das Thema der Vergänglichkeit im weitesten Sinn und mit unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen. Christina Weber stellt Radierungen\, Lithografien und Objekte aus. Sie nutzt symbolische Bilder des Unaufhaltsamen und Vergehens\, um den Blick auf Dinge zu lenken\, die in der “eiligen” Welt nicht mehr wahrgenommen werden. Kritisch setzt sich die Künstlerin auch mit der “To Go-Mentalität” der modernen Gesellschaft auseinander. Jochen Eger präsentiert aktuelle Fotografien aus dem urbanen Raum. Sein besonderes Interesse gilt den sichtbaren Erscheinungsformen unserer Alltagskultur. Dabei dokumentiert er die Suren der Veränderung in der Zeit im Lebensraum Stadt. Künstlerin und Künstler treffen sich in der Ausstellung nun entsprechend dem Konzept\, dass “Nichts bleibt\, wie es ist.” In Verbindung damit stellt sich nach eigener Aussage für beide auch die Frage: Geht es uns vielleicht dann doch zu gut? \nAusstellungsdauer: 10.4. bis 10.5.2026 \nÖffnungszeiten:      Mi Sa So 14:00 bis 17:00 Uhr
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SUMMARY:BOOKSHOP LIVE: Maxjoseph - NAU
DESCRIPTION:Nach ihrem überragenden Konzert im Herbst 2024 bei uns\, ist es im April 2026 endlich wieder soweit\, und wir freuen uns schon riesig auf einen mit Sicherheit erneut berührenden\, wie mitreißenden Abend.\n**********\nSteirische Harmonika\, Geige\, Gitarre und Tuba – Die vier virtuosen Musiker von MAXJOSEPH weben ein dynamisch und kammermusikalisch höchst feines Geflecht\, und zwar in einer derartigen Eleganz und Leichtigkeit\, die man im Zusammenhang mit Volksmusik so nicht erwartet hätte.\n**********\nIn den Improvisationen schimmert der Jazz\, im makellosen Zusammenspiel die klassische Schulung und in mannigfaltigen Anklängen der weite Horizont von vier Weltbürgern durch\, die gleichzeitig ganz natürlich in ihrer Heimat verwurzelt sind.\n**********\nDas Ensemble setzt sich in einer Art und Weise mit Volksmusik auseinander\, die Klischees aufbricht und neue\, außergewöhnliche Ideen entstehen lässt.\nMusik\, selbst komponiert\, leichtfüßig und charmant\, die nicht nur in Bayern\, sondern weit darüber hinaus so definitiv noch gefehlt hat.\n**********\nMaxjoseph sind:\nGeorg Unterholzner – Gitarre\nAndreas Winkler – Steirische Harmonika\nNathanael Turban – Geige\nFlorian Mayrhofer – Tuba
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