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SUMMARY:Ausstellung "Between the lines" Marta Zaniewska-Bibileishvili - Kunsthaus Schwabmünchen
DESCRIPTION:Ausstellung „between the lines“ von Marta Zaniewska-Bibileishvili – Kunsthaus Schwabmünchen\, Bahnhofstr. \nAusstellungsdauer: 6.3. bis 5.4.2026 \nMarta Zaniewska-Bibileishvili zeigt ihre Bilder seit einigen Jahren erfolgreich in regionalen und überregionalen Ausstellungen. Für sie bedeutet Malerei\, Gefühle und Emotionen in Linie\, Form und Farbe auszudrücken und auch zwischen den Linien Neues zu entdecken. „between the lines“\, so der Ausstellungstitel\, ist ein abstraktes Spiel mit Fläche und Ornamentik in dem der Betrachter zwischen den Zeilen Ungesagtes und auch Ungelesenes sehen und spüren kann. Am 6.3. eröffnet der Kunstverein ihre Ausstellung mit einer Vernissage. \nVernissage:  6.3.2026 – 19:30 Uhr \nÖffnungszeiten:      MO SA SO 14:00 bis 17:00 Uhr
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SUMMARY:Was ich anhatte... & Was ich anhabe
DESCRIPTION:Kunst\, und in diesem Fall sind es Künstlerinnen\, beschäftigen sich sehr oft mit gesellschaftlichen Themen. Sie beleuchten oftmals Grauzonen oder bringen Tabus in den öffentlichen Raum. Auch diese  Ausstellung zählt dazu und ist keine leichte Kost. Es ist eine Ausstellung die Kunst\, Gesellschaft\, Diskussionen und Impulse im Sinne einer Bildungsarbeit miteinander verschränkt – manch eine und einer wird an die soziale Plastik von Beuys denken.  Es sind genau genommen zwei Ausstellungen\, die inhaltlich eng aneinander andocken\, wie es die beiden Titel zeigen. \nDie Macherinnen sind Beatrix Wilmes\, Autorin und Dokumentarfilmerin und alle Teilnehmerinnen der Ausstellung. \nDie Ausstellung besteht genau genommen aus zwei Teilen\, die als eigenständige Wanderausstellungen durch Deutschland touren und hier in Schwabmünchen erstmalig gemeinsam zu sehen sind: \n“Was ich anhatte…”  ist  Teil  1\,  “Was ich anhabe” ist der Titel der zweiten Ausstellung\, die später entstand. \nWas ich anhatte\nSchuld ist nicht das Opfer! – Eine Frau wird nicht vergewaltigt\, weil sie einen Minirock trägt. \nJede dritte Frau hat mindestens einmal im Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren – quer durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Diese Wanderausstellung macht die Erfahrungen von Menschen\, die sexualisierte Gewalt erlebt haben\, anonym öffentlich. Kein voyeuristischer Blick auf die Tat\, sondern eine vielschichtige Installation persönlicher Kleidungsstücke und Aussagen entschlossener Frauen. \nFür den Titel: „Was ich anhatte…“ haben wir uns entschieden um deutlich zu machen\, dass sexualisierte Gewalt kein individuelles Problem ist\, sondern ein strukturelles. Gründe für eine Mitschuld wie Kleidung\, Aussehen oder Verhalten sind irrelevant\, da es nicht um Sex\, sondern um Unterdrückung geht.  Vergewaltigung hat in erster Linie mit Gewalt zu tun.  Sex ist hier die Waffe\, aber nicht die erste Motivation bei einer Vergewaltigung. Sie ist ein reines Gewaltverbrechen\, ein Angriff auf die körperliche Unversehrtheit. Durch Victim blaming wird die Frau zur Täterin – war sie doch aufreizend angezogen – und der Mann ist das Opfer – er konnte nicht widerstehen -. Diese falsche Opferschuld macht die Ausstellung deutlich. \n12 Frauen teilen ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt. Sie wollen nicht mehr schweigen und Opfer sein.  Die Protagonistinnen erzählen in ihren Texten\, was ihnen geholfen hat\, ihr Trauma zu bewältigen. Zu überleben. Das wollen wir mit dieser Ausstellung zeigen und dadurch auch anderen Frauen Mut machen. Ihnen die Scham und Selbstzweifel nehmen. \nWas ich anhabe \nDie Ausstellung „Was ich anhabe…“ macht auf all diese Formen von Sexismus aufmerksam. Sie ist das Folgeprojekt von „Was ich anhatte…“\, das 2020 konzipiert wurde. \n„Was ich anhabe…“ nimmt nun strukturelle Diskriminierung im Feld von Beruf und Karriere in den Blick. Es geht um Geschichten von Frauen\, die aufgrund ihres Geschlechts auf Hürden und Grenzen am Arbeitsplatz stoßen. Die Ausstellung erzählt diese Geschichten und zeigt\, auf welch vielfältige Weise Frauen in der Berufswelt klein gehalten werden. Die Ausstellung lässt Frauen zu Wort kommen\, die sich zur Wehr setzen und trotz Hindernissen ihren Weg erfolgreich beschreiten. \nDer Eintritt ist kostenlos und Führungen sind kostenlos und können per Email (museum@schwabmuenchen.de) mit Ihrem Wunschtermin angefragt werden. \nVorträge\nAls Referentin für zwei Vorträge freuen wir uns Frau Judith Marschall begrüßen zu dürfen. Frau Marschall ist Polizeioberkommissarin und Opferschutzbeauftragte der Polizei Schwaben-Nord. Begleitend wird an diesen Abenden auch der Verein VIA- Wege aus der Gewalt anwesend sein. \nDonnerstag\, 19.3. um 18 Uhr: Gewalt gegen Frauen: Aufklärung zu häuslicher Gewalt und Nachstellung. \nDonnerstag\, 26.3.\, um 18 Uhr: Gewalt gegen Frauen: Opferschutz und was passiert\, wenn… \nLaufzeit:  bis 26. April 2026 \nÖffnungszeiten: Mi 14 – 19 Uhr\, Sa & So: 10-17 Uhr\, Feiertage 14-17 Uhr
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SUMMARY:"NaturPur" Photographien von Hans Pfänder im Kunsthaus
DESCRIPTION:Ausstellung “NaturPur“ in der Kunsthaus-Galerie Schwabmünchen\, Bahnhofstr. 7 \nHans Pfänder zeigt Photographien \nVernissage:  Donnerstag\, 12.3.2026 – 19:30 Uhr \nDie Bilder zur Ausstellung „NaturPur“ sind alle rund um den “Pfänderhof“ entstanden. Der Photograph beschreibt den Entstehungsprozess so: „Gerne laufe ich mit offenen Augen in Richtung unserer Felder oder zu meinen Bienenstöcken. Besondere Momente in der Natur erlebe ich\, wenn das „Licht stimmt“. Mit einem passenden Objektiv\, einer ruhigen Hand und viel Geduld versuche ich\, meine Eindrücke fotografisch festzuhalten.“ \nNachdem Hans Pfänder in seiner ersten Ausstellung stimmungsvolle „Novemberbilder“ gezeigt hat\, freuen wir uns jetzt auf den Frühling. \nAusstellungsdauer: 14.3. bis 12.4.2026 \nÖffnungszeiten:      MI SA SO 14:00 bis 17:00 Uhr
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